Ausflug

27. Aug, 2017
2. Aug, 2017

Toni Tresbach fand in Marseille eine zweite Chance für ein erfülltes Leben

In seine Heimatstadt Wiesbaden kehrt Toni Tresbach noch zwei bis drei Mal im Jahr zurück. Sein neues Leben hat er in Marseille gefunden. Die Stadt und ihre Menschen haben ihn aufgefangen und aufgerichtet, als der ehemalige Manager am tiefsten Punkt seines Lebens angekommen war: obdachlos und bettelarm.

„Als ich in Marseille ankam und wegen des kalten Regens draußen nicht schlafen konnte, fand ich mit Gottes Hilfe den Weg zu Notre-Dame de la Garde“, erinnert sich Toni Tresbach, 67 (inzwischen 70), an seine erste Begegnung mit der Marien-Wallfahrtskirche von Marseille Mitte November 2001. „Alain, der Küster, schloss gerade die Tore auf, begrüßte mich wie einen alten Freund, die Schwestern sangen im Gottesdienst, ein junger Priester predigte. Ich verstand kein Wort, aber es war herzergreifend.“ Von diesem Tag an schlief er auf dem Berg hinter Notre-Dame de la Garde und war fast drei Monate lang täglich um sieben Uhr zum Gebet und zur Frühmesse in der Krypta. Zweieinhalb Jahre war er schon unterwegs durch Italien und Südfrankreich, hatte eine Arbeit in Nizza gefunden und wieder verloren, war in Toulon überfallen und seiner Ersparnisse beraubt worden und landete schließlich als Bettler auf der Straße.

Im Sommer 1999 hat Werner Toni Tresbach sein „altes“ Leben in Deutschland zurückgelassen – und seinen im Personalausweis unterstrichenen ersten Vornamen ebenfalls. Als Ingenieur der Fachrichtung Elektronik war er vor allem in der Computerbranche tätig – als Manager im Bereich technischer Kundendienst, später als Bereichsleiter Logistik für Europa und als Prokurist einer Aktiengesellschaft. Nachdem er mit 49 Jahren seine letzte Position aufgab, um sich eine berufliche Herausforderung zu suchen, die besser zu seinen Vorstellungen passen sollte, blieb diese aus. Jahre zuvor hatte er einmal Kollegen in München ins Spielcasino begleitet und „Feuer gefangen.“ Seitdem versuchte er zunehmend, berufliche und private Probleme durch „Erfolge“ im Spiel zu kompensieren. „Ich wurde mit meinen Problemen nicht mehr fertig. Durch meine Arbeitslosigkeit konnte ich meine Schulden, die sich durch meine Spielsucht angesammelt hatten, nicht mehr unter Kontrolle halten. Meine Frau mochte mich nicht mehr wegen der vielen Probleme, die ich ihr in mehr als 20 Jahren bereitet hatte. Meine Tochter war erwachsen und studierte in Düsseldorf“, fasst er seine Situation zusammen „Also bin ich weggelaufen – nach Süden.“

Eigentlich sollte Marseille auch nur eine Station auf dem weiteren Weg nach Spanien sein, doch es gab einiges in der Stadt und im Umfeld von Notre-Dame de la Garde, was ihn am Weitergehen hinderte: Der Küster Alain, der ihm ein paar Münzen aus seiner Tasche zusteckte, die vietnamesische Ordensschwester, die ihm Hut, Schal und Handschuhe schenkte und zu Weihnachten einen Umschlag mit einem tröstenden Spruch und einem großen Geldschein und Schwester Jeanne aus Wales „Dank ihrer Englisch- und Deutschkenntnisse, wurde sie zu meiner wichtigsten Bezugsperson. Für mich, der ich damals kein Französisch sprach, war Jeanne unentbehrlich für meinen Einstieg in ein neues Leben in Marseille.“

Nach der Aufwärmzeit in der Krypta und im Restaurant L’Eau Vive stieg Toni Tresbach hinunter zum alten Hafen von Marseille. Dort beginnt die Prachtstraße von Marseille, die Canebière, wo er seinen Stammplatz zum Betteln hatte. Eine Freude war das Leben auf der Straße nicht, dennoch denkt Toni Tresbach in Dankbarkeit auch an diese Zeit zurück: „In Marseille habe ich, wie an der ganzen französischen Mittelmeerküste, eine Bevölkerung kennengelernt, die sich durch Hilfsbereitschaft auch der Armen für die noch Ärmeren auszeichnet.“ Er erfuhr viel Freundlichkeit, und auch er war freundlich gegen alle, die ihm begegneten, ging Streit aus dem Weg, Alkohol und Drogen waren für ihn tabu. Nach drei Monaten endete die Zeit auf der Straße, die insgesamt schon über ein Jahr gedauert hatte. Ende Januar 2002 brachten ihn seine Freunde von Notre-Dame de la Garde zu Emmaus Pointe Rouge.

„Von diesem Tag an lebte ich in einer neuen Umgebung ein neues Leben: mein zweites  Leben, in dem alles  ganz anders war als vorher.“ Bei Emmaus wurden ihm ein eigenes Zimmer und eine Arbeit zugeteilt. „Meine beruflichen Erfahrungen im Bereich Elektronik führten zur Bestimmung meines Arbeitsplatzes in der sogenannten Hi-Fi-Abteilung, in der Radio- und Fernsehgeräte und Computer für den Verkauf bearbeitet wurden.“ Aus Überzeugung und aus Dankbarkeit für das, was die Freunde von Notre-Dame de la Garde für ihn getan hatten, trat der evangelische Toni Tresbach ein Jahr nach seiner Ankunft in Marseille zum katholischen Glauben über. Beruflich und sozial ging es nun stetig bergauf. In den folgenden Jahren übernahm er für Emmaus Pointe Rouge immer mehr und immer verantwortungsvollere Aufgaben. Als Möbelwagen- und Auslieferungsfahrer lernte er die Stadt und das Umland von Marseille kennen; zusätzlich erkundete er am Wochenende – wie schon in jungen Jahren – in Tageswandertouren attraktive Ausflugsziele und begann, für Kollegen und Freunde bei Emmaus Ausflüge und Freizeiten zu organisieren. Er wurde zur Nationalversammlung von Emmaus nach Paris geschickt und wurde in den Aufsichtsrat von Emmaus Pointe Rouge gewählt. Als die erste Boutique in der Innenstadt eröffnet wurde, übernahm er die Leitung. Heute, als Rentner, arbeitet er stundenweise im Hafen und betreut Seeleute aus aller Welt.

Als Toni Tresbach vor etwa elf Jahren beruflich Fuß gefasst hatte, fing er an, deutsch-französische Stammtische zu besuchen, die er heute mitorganisiert. Dabei lernte er eine Deutsche kennen, die schon seit Jahrzehnten in Marseille lebt. Mit ihr verbindet ihn seit mehr als zehn Jahren eine innige Freundschaft und sie ist einer der Gründe, warum sein Herz an Marseille hängengeblieben ist. Im Vergleich zu der Zeit vor seinem sozialen Absturz ist sein Lebensstil ruhiger und bescheidener geworden – und er fühlt sich absoluter Wahrhaftigkeit verpflichtet. Neben seinen Reisen nach Wiesbaden oder durch Südfrankreich pilgert er auf dem Jakobsweg. Einmal ist er die ganze Strecke von der französischen Grenze bis Santiago de Compostela in 32 Tagen gepilgert. „Als ich mit der Hilfe von Gottes ‚Bodenpersonal‘ bei Notre-Dame de la Garde wieder auf den richtigen Weg zurückgefunden hatte, habe ich im Gebet versprochen meine Dankbarkeit für alles zu zeigen. So wurde die Idee meiner ersten Pilgerreise geboren“, erklärt er. „Seitdem war ich drei Mal auf dem Jakobsweg, und ich nehme mir jedes Mal eine Etappe vor“ erklärt er.

Inzwischen hat Toni Tresbach eine Wohnung in der Altstadt von Marseille bezogen und fühlt sich in den historischen Mauern und dem multikulturellen Ambiente voll integriert und willkommen. „Seit meiner Ankunft in Marseille fühle ich mich von Gott geführt und beschützt“, sagt er. „Ich kann ich mir ein Weggehen von hier nicht vorstellen, doch wenn eines Tages eine Stimme von oben sagt, ich solle woanders hingehen, werde ich ihr folgen.“

 

Fotos:  Pilgern und Wandern sind ein wichtiger Bestandteil in Toni Tresbachs Leben – auf dem Jakobsweg oder auf dem Rheinsteig.

12. Jul, 2017

Hymne an die Arbeit

Rentner kann ich nicht

Als ich im Alter von 64 Jahren meine Rente beantrage, gehe ich davon aus auch nach der Rente weiter bei Emmaus zu arbeiten und nebenher im Altersheim, in der Avenue de la Rose, die Rollstuhlfahrer unter den Bewohnern am Sonntag zur Messe in die Kapelle zu schieben und am Montag die elektronischen Geräte im ganzen Altersheim wieder richtig einzustellen oder zu reparieren.

Noch bevor die Rente genehmigt ist, kommt alles ganz anders. In einem Streitgespräch über den bereits genehmigten und von mir geplanten Urlaub, der aus mir nicht verständigen Gründen gestrichen werden soll, kündige ich meinen Job bei Emmaus. Nur wenige Tage später werfe ich nach einer Diskussion mit der verantwortlichen, religiösen Schwester meine ehrenamtliche Tätigkeit im Altersheim hin.

Damit sitze ich nun ohne Beschäftigung in Angelikas Wohnung, in die ich schon vor 3 Jahren eingezogen war und gehe meiner Liebsten ganz schrecklich auf die Nerven. Mein Umräumen ihrer Dinge in ihrer Wohnung stößt auf starken Widerstand, meine nicht erwähnenswerte Beteiligung an den täglichen Haushaltsarbeiten stößt auf völliges Unverständnis und meine Renovierungsarbeiten werden aus meiner Sicht von ihr nicht entsprechend gewürdigt. Auf Deutsch gesagt: Ich habe mich zu einem „Couchpotato“ und einem richtigen Ekel entwickelt. Es musste sich was ändern, aber WAS.

Eine richtige Beschäftigung, eine richtige Arbeit muss her. Was kann ich machen? Mein Französisch ist nach wie vor miserabel. Angelika sagt mit Recht: „Mit dem was du nicht kannst, wirst du keine Beschäftigung finden. Überlege mal was du kannst!“ Was also kann ich? Deutsch und Englisch; Auto fahren; Menschen führen; Verkaufen; Überzeugen; Reden und Schreiben; Problemlösungen finden; Flexibel sein.

Die Lösung kommt völlig unerwartet. Eine Freundin von einer Freundin von Angelika erzählt mir von ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit bei einer Organisation zur Betreuung von Seeleuten im Hafen von Marseille. Erforderlich sind englische Sprachkenntnisse, Führerschein, legaler Aufenthalt in Frankreich. Sie gibt mir eine Telefonnummer.

Auch nach zwei Anrufen durch Angelika, wegen meines schlechten Französischs, habe ich noch immer keinen Termin. Also bitte ich Adrienne, die Freundin der Freundin, für mich einen Termin zu machen. Da sitze ich nun im Seemannsclub im Hotel Gens de Mer und werde gefragt ob ich Seemann war oder was ich sonst mit der Seefahrt bisher zu tun hatte. Ich muss gestehen, mein einziges Erlebnis mit dem Meer war ein Tagesausflug von Bremerhaven nach Helgoland, wenn ich mal von einer Kanalüberquerung mit der Autofähre nach England absehe. Da mit der Englisch geführten Unterhaltung die Sprachanforderung erfüllt ist und auch mein Personalausweis den EU-Bürger beweist, brauchte es nur noch den Führerschein um einen Termin für einen Probenachmittag im Hafen zu bekommen.  

29. Jun, 2017

Mit meinem Bericht über Zwei Leben von Toni Tres bin ich noch immer nicht entscheidend weiter gekommen. Deshalb habe ich mich entschlossen hier in meinem Blog in loser Folge einige meiner älteren Kurzgeschichten einzustellen.

Laut der Blogstatistik ist mein Blog bisher fast 10 000 mal abgerufen worden. Leider kann ich daraus nicht erkennen wieviele der Abrufe von tatsächlich interessierten, lesenden Menschen und was Computerabrufe sind.

Klickt bitte auf das Gästebuch und zeigt mir so wer meinen Blog liest und mir damit Mut macht weiter zu schreiben.

 

 

 

      Meine Reise in ein neues Leben

 

Mit meinen Problemen in Deutschland bin ich nicht mehr fertig geworden. Durch meine Arbeitslosigkeit konnte ich meine Schulden, die sich durch meine Spielsucht angesammelt hatten, nicht mehr unter Kontrolle halten. Meine Frau mochte mich nicht mehr wegen der vielen Probleme die ich Ihr in  mehr als 20 Jahren verursacht hatte. Meine Tochter war Erwachsen und studierte in Düsseldorf. Der Versuch zu meinen Eltern, die ich jahrelang vernachlässigt hatte, zurückzukehren scheiterte daran, dass ich das Gefühl hatte ein Fremdkörper in ihrer heilen Welt zu sein und ich meine Spielsucht nicht beherrschen konnte.

 

Also bin ich weggelaufen. Nach Süden, immer nach Süden, und zunächst ohne konkretes Ziel. Über München nach Innsbruck, weiter nach Mailand und schliesslich an die Küste des Mittelmeeres. Hier stand die erste Entscheidung an. Nach rechts Richtung Westen lag Nizza, eine Stadt die ich aus meinem früheren Leben kannte, oder nach links Richtung Osten und Süden, in Neapel gab es Freunde aus dem gleichen früheren Leben. Mehrere Tage bin ich hin und her gelaufen, um mich schliesslich für den Süden und Neapel zu entscheiden.

Immer an der Küste entlang kam ich bis in die Nähe von Rom. Einer Eingebung folgend, wandte ich mich von der Küste ab und marschierte nach Rom um den Papst zu besuchen. Die Schlange vor dem Petersdom war lang und und als ich endlich an der ersten Sperre war, erklärte mir der Wâchter freundlich aber bestimmt, dass ein Besuch im Petersdom in kurzen Hosen und meinem ungepflegten Zustand leider nicht möglich sei. Offensichtlich war die Hilfe Gottes zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorgesehen und ich setzte meinen Weg nach Neapel fort.

Mein Geld war verbraucht, ich hatte nichts mehr zu Essen im Rucksack und war inmitten des militärischen Sperrgebiets südlich Roms. Einen Tag und eine Nacht lag ich in einem kleinen Wald und eine innere Stimme sagte mir immer wieder ich solle mein altes Leben vergessen und nicht nach Neapel gehen und am Morgen wandte ich mich wie selbstverständlich nach Norden, nach Nizza.

In Nizza fand ich Freunde die mir halfen eine Arbeitsstelle und ein Zimmer zu finden und mit denen ich mehr als ein Jahr lang glücklich ein neues Leben lebte. Der Herr hat nicht gewollt, dass ich in Nizza bleibe. Ein Freund verschwand mit meinem Ersparten. Ein Arbeitgeber bezahlte mich nicht und meine Chefin im Hotel versuchte mit meiner Hilfe den Streit mit ihrem Gatten zu gewinnen. Ich habe mich wieder auf den Weg nach Westen gemacht.

In Toulon wurde ich überfallen und meiner letzten Wertgegenstände beraubt. Als ich Mitte November in den Bergen hinter Pointe Rouge in Marseille wegen des kalten Regens nicht schlafen konnte, fand ich mit Gottes Hilfe den Weg zu Notre Dame de la Garde. Alain, der Küster, schloss gerade die Tore auf, begrüsste mich wie einen alten Freund, die Schwestern sangen im Gottesdienst und der junge Priester predigte--ich verstand kein Wort--aber es war herzergreifend.

Von diesem Tag an schlief ich auf dem Berg hinter Notre Dame de la Garde und war fast drei Monate lang täglich um sieben Uhr zum Gebet und zur Frühmesse in der Krypta. Ende Januar brachten mich Alain, Henry und Schwester Jane zu Emmaüs Pointe Rouge - - Zum Start in ein neues Leben, ein Leben mit Gott und der Kirche.

Bevor ich nach Frankreich kam, war ich Mitglied der evangelischen Kirche. Gilbert, einer meiner neuen Freunde hat mich zu einer Konferenz der Dominikaner mitgenommen, wo ich einem deutschen Priester vorgestellt wurde. Hubert Maria hat mich auf meinen Übertritt  zum Katholizismus vorbereitet. Der Weihbischof von Marseille hat entschieden, dass ich in eine reguläre Gemeinde integriert werden solle und so kam ich nach St.Giniez und zu Jean-Benoit einem deutsch sprechenden Priester. Am 8. Dezember 2002, an Maria Empfängnis, wurde ich in die katholische Kirche aufgenommen und emfing die heilige Kommunion und das Sakrament der Konfirmation.

Am Anfang hatte ich, wie wahrscheinlich alle in der lutherischen Kirche erzogenen, Schwierigkeiten zu Maria zu beten und auch mein Gebet zu Jesus war recht unbeholfen. Da mir der Herr meine vielen kleinen Bitten stets erfüllte, wuchs meine Dankbarkeit und mit der Hilfe von Jean-Benoit lernte ich Maria besser kennen und heute spreche ich mit Ihr, wie man mit seiner Mutter spricht.

 

 

Hab Dank Notre Dame de la Garde !

Dein Toni

 

9. Dez, 2016

Liebe Freunde,

jetzt ist es kurz vor dem dritten Advent und damit auch Zeit auf das vergangene Jahr 2016 zurück zu blicken. Im ersten Quartal dieses Jahres ist mit mir etwas passiert, was ich bis heute nicht erklären kann. Ich komme an meinem autobiographischen Roman nicht weiter. Über Wochen kriege ich nichts aufs Papier und wenn ich dann mal was schreibe, dann gefällt es mir nicht und der Text verschwindet in den Dateien von Microsoft.

Meine Suche nach dem „Warum“ ist bis jetzt erfolglos geblieben. Ich habe es mit EMDR und Hypnose versucht. Mit meinem Lektor habe ich einen Nachmittag nach Lösungen gesucht. Mit schreibenden Freunden habe ich mich ausgetauscht. Unter widrigsten Umständen bin ich in Richtung Santiago gepilgert (auf meiner Seite tonitres.fr nachzulesen)….

Alles hat nicht dazu geführt, dass es mit meinem Roman weiter ging. Im Oktober habe ich mich entschieden, zunächst einmal aufzuhören mich ans Schreiben zu zwingen. Wie ihr im Blog sehen könnt, habe ich sehr wohl über meine Pilgerreise schreiben können. Die Sperre muss also etwas mit dem Thema des Romans, meinem eigenen Leben vor meiner Ankunft in Marseille, zu tun haben.

 Über die Weihnachtszeit habe ich vor, intensiv über die positiven Dinge in meinem früheren Leben zu meditieren und dadurch von den bisher in meinem Denken vorherrschenden negativen Erinnerungen weg zu kommen.

Euch allen wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein schönes, positives Jahr 2017.

Ich danke dafür euch zu Freunden zu haben.

TONI Tres alias Werner Reinhold Toni Tresbach